Durchführungsbestimmungen für die Tennis-Mannschaftsmeisterschaft

Was für ein Wort. Durchführungsbestimmungen oder einfacher gesagt, Regeln für das gemeinsame Spiel, um auf beiden Seiten Fairness zu garantieren.
Auf jeden Fall sind sie dazu da, um die Meisterschaftsrunden ohne viel Aufwand zu bestreiten und bei Unklarheiten einen Lösungsweg zu garantieren.

Hier die 17 Paragafen umfassende Datei als PDF zum Download
> BTV Durchführungsbestimmungen 2015

Und ein paar Punkte und Änderungen als Zusammenfassung

  • Seit der Saison 2011 wird bei allen Bewerben im Einzel und Doppel (ausgenommen Herren Einzel, Herren35 Einzel, Damen Einzel und Damen35 Einzel) anstelle des 3. Satzes ein Match Tiebreak (bis 10 Punkte) ausgetragen.
  • Für alle Einzelspiele sind Singlestützen bereitzustellen und diese ordnungsgemäß am Platz aufzustellen.
  • Die letzte Klasse (Damen und Herren) im Bezirk wird als Einsteigerklasse (4 Einzel und 2 Doppel) durchgeführt.
  • Meisterschaftsspiele dürfen einvernehmlich vorverlegt werden oder von Samstag auf Sonntag zurückverlegt werden (gleiches Wochenende). Diese Spielverschiebung ist dem Wettspielausschuss schriftlich per E-Mail spätestens 3 Tage vor dem festgesetzten Termin bekannt zu geben.
  • Spieler dürfen bei einem zweiten Verein Mannschaftsmeisterschaft spielen. Dabei darf der Spieler beim zweiten Verein nicht in der gleichen Altersklasse (AK gilt als eigene Altersklasse) wie im ersten Verein noch in einer weiteren Bundesligamannschaft genannt werden. Ist ein Spieler in zwei Vereinen gemeldet, so haben beide Vereine die Lizenzgebühr zu entrichten.
  • In der LLA (AK, Senioren, Jugend), LLB (AK) und in der 1. Klasse (HerrenAK) müssen die Mannschaften immer vollzählig antreten. In allen oben nicht genannten Ligen/Klassen muss eine Mannschaft mit mindestens so vielen Spielern antreten, sodass das Meisterschaftsspiel theoretisch noch gewonnen werden kann.
  • Die Aufstellung der Spielerlisten erfolgt strikt nach ITN. Umreihungen sind nicht möglich.
  • Spieler die in mehreren Klassen spielen wollen (z.B.: AK, H35, H45), müssen auch in allen Altersklassen auf der Spielerliste aufscheinen. Wenn ein Spieler zum Beispiel nur in der AK und H45 aufscheint, dann ist er bei den Herren35 nicht spielberechtigt. Der Antrag stellende Verein hat die bei der Meldung zu überprüfen und wird nachträglich wie eine Nachnennung behandelt € 35,- Nachnenngebühr)
  • Die Eingabe des Spielberichtes im Internet ist möglichst unmittelbar nach Ende der Begegnung, spätestens jedoch bis 09.00 Uhr des nächsten Werktages vorzunehmen. Für verspätete Eingabe der Spielergebnisse wird eine Geldstrafe von € 20,- auferlegt. Dies gilt auch für unterbrochene oder abgesagte Spiele!!!
  • NEU!!!
    Pro Mannschaft müssen zumindest die Hälfte der eingesetzten Spieler österreichische Staatsbürger sein. Dies gilt gleichermaßen für Einzel- und Doppelspiele, wobei explizit klargestellt wird, dass im Doppel auch andere Nicht-Österreicher als ursprünglich im Einzel zum Einsatz kommen dürfen. Diese Regelung gilt für alle Spielklassen und Mannschaften der BTV-Mannschaftsmeisterschaft, ausgenommen ist der ungarische Gastverein SE Köszeg. Nicht-Österreicher, die nachweisen können, dass sie ihren ordentlichen Wohnsitz vor dem 1. Jänner des jeweiligen Spieljahres seit mindestens 3 Jahren im Inland haben, werden wie Österreicher behandelt. Eine Gleichstellung muss beim BTV vor der Spielerlistenmeldung schriftlich beantrag werden. Jugendliche die in Österreich ihre Schulpflicht ableisten, werden ebenso wie Österreicher behandelt. Hierfür sind entsprechende Nachweise (Meldezettel, Schulnachricht, etc.) vorzulegen.
  • Auf spannende, faire Spiele in dieser Saison!
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